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In Aschaffenburg sind 130 Solaranlagen mit zusammen 47,2 MWp installierter Leistung registriert. Die Speicher-Anschlussquote liegt mit 10,8 % deutlich über dem Bundeswert von 4,8 %. Für 5 Anlagen endet die EEG-Vergütung innerhalb der nächsten drei Jahre. Gut die Hälfte der Anlagen (49 %) darf weniger einspeisen als installiert ist — zusammen 5,3 MW.
Anlagen werden dem Register teils mit erheblicher Verzögerung gemeldet. Die Jahre ab 2025 sind deshalb unvollständig und nicht mit den Vorjahren vergleichbar.
| Klasse | Anlagen |
|---|---|
| 100–300 kWp | 87 |
| 300–750 kWp | 35 |
| über 750 kWp | 8 |
20 Jahre ab Inbetriebnahme, jeweils zum Jahresende. Danach entfällt die feste Einspeisevergütung.
| Wirtschaftszweig | Anlagen |
|---|---|
| Abschnitt C – Verarbeitendes Gewerbe | 13 |
| Abschnitt G - Handel | 8 |
| Abschnitt M – Grundstücks- und Wohnungswesen | 7 |
| Abschnitt O – Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen | 5 |
Wirtschaftszweig-Abschnitt nach WZ 2008, aus dem Marktakteursregister.
Platz 62 von 81 Kreisen in Bayern.
| Gemeinde | Anlagen | MWp |
|---|---|---|
| Aschaffenburg | 31 | 7,3 |
Benachbarte Auswertungen: Erlangen-Höchstadt · Freyung-Grafenau · Wunsiedel i. Fichtelgebirge · Nürnberger Land · Ebersberg · Miltenberg · Straubing
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